Kafka lesen, bevor es zu spät ist

Ein Leser hat mir einen Text von Kafka zugeschickt, den ich in doppelter Hinsicht bemerkenswert finde. Hier zunächst der Text, dann meine Gedanken dazu:


Vor dem Gesetz (von Franz Kafka)

Vor dem Gesetz steht ein Türhüter. Zu diesem Türhüter kommt ein Mann vom Lande und bittet um Eintritt in das Gesetz. Aber der Türhüter sagt, daß er ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren könne. Der Mann überlegt und fragt dann, ob er also später werde eintreten dürfen.

«Es ist möglich», sagt der Türhüter, «jetzt aber nicht.»

Da das Tor zum Gesetz offensteht wie immer und der Türhüter beiseite tritt, bückt sich der Mann, um durch das Tor in das Innere zu sehn. Als der Türhüter das merkt, lacht er und sagt:

«Wenn es dich so lockt, versuche es doch, trotz meines Verbotes hineinzugehn. Merke aber: Ich bin mächtig. Und ich bin nur der unterste Türhüter. Von Saal zu Saal stehn aber Türhüter, einer mächtiger als der andere. Schon den Anblick des dritten kann nicht einmal ich mehr ertragen.»

Solche Schwierigkeiten hat der Mann vom Lande nicht erwartet; das Gesetz soll doch jedem und immer zugänglich sein, denkt er, aber als er jetzt den Türhüter in seinem Pelzmantel genauer ansieht, seine große Spitznase, den langen, dünnen, schwarzen tatarischen Bart, entschließt er sich, doch lieber zu warten, bis er die Erlaubnis zum Eintritt bekommt. Der Türhüter gibt ihm einen Schemel und läßt ihn seitwärts von der Tür sich niedersetzen.

Dort sitzt er Tage und Jahre. Er macht viele Versuche, eingelassen zu werden, und ermüdet den Türhüter durch seine Bitten. Der Türhüter stellt öfters kleine Verhöre mit ihm an, fragt ihn über seine Heimat aus und nach vielem andern, es sind aber teilnahmslose Fragen, wie sie große Herren stellen, und zum Schlusse sagt er ihm immer wieder, daß er ihn noch nicht einlassen könne. Der Mann, der sich für seine Reise mit vielem ausgerüstet hat, verwendet alles, und sei es noch so wertvoll, um den Türhüter zu bestechen. Dieser nimmt zwar alles an, aber sagt dabei:

«Ich nehme es nur an, damit du nicht glaubst, etwas versäumt zu haben.»

Während der vielen Jahre beobachtet der Mann den Türhüter fast ununterbrochen. Er vergißt die andern Türhüter, und dieser erste scheint ihm das einzige Hindernis für den Eintritt in das Gesetz. Er verflucht den unglücklichen Zufall, in den ersten Jahren rücksichtslos und laut, später, als er alt wird, brummt er nur noch vor sich hin. Er wird kindisch, und, da er in dem jahrelangen Studium des Türhüters auch die Flöhe in seinem Pelzkragen erkannt hat, bittet er auch die Flöhe, ihm zu helfen und den Türhüter umzustimmen. Schließlich wird sein Augenlicht schwach, und er weiß nicht, ob es um ihn wirklich dunkler wird, oder ob ihn nur seine Augen täuschen. Wohl aber erkennt er jetzt im Dunkel einen Glanz, der unverlöschlich aus der Türe des Gesetzes bricht. Nun lebt er nicht mehr lange. Vor seinem Tode sammeln sich in seinem Kopfe alle Erfahrungen der ganzen Zeit zu einer Frage, die er bisher an den Türhüter noch nicht gestellt hat. Er winkt ihm zu, da er seinen erstarrenden Körper nicht mehr aufrichten kann. Der Türhüter muß sich tief zu ihm hinunterneigen, denn der Größenunterschied hat sich sehr zuungunsten des Mannes verändert.

«Was willst du denn jetzt noch wissen?» fragt der Türhüter, «du bist unersättlich. »

«Alle streben doch nach dem Gesetz», sagt der Mann, «wieso kommt es, daß in den vielen Jahren niemand außer mir Einlaß verlangt hat?»

Der Türhüter erkennt, daß der Mann schon an seinem Ende ist, und, um sein vergehendes Gehör noch zu erreichen, brüllt er ihn an:

«Hier konnte niemand sonst Einlaß erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn.»


Die Stärke des Textes liegt sicher auch darin begründet, dass er auf vielfältige Weise gedeutet werden kann. Was ist das Gesetz? Wer trägt die Schuld am Scheitern? Hätte ein Versuch zum Erfolg geführt?

Als Pädophiler fühlt man sich oft hilflos. Der Zugang zum Gesetz scheint versperrt. Ein erstes, fast unüberwindliches Tor ist, dass man sich bei einer Klage oder Beschwerde in aller Regel mit seinem echten, gesetzlichen Namen ausweisen muss.

Es fällt einem verdammt schwer, sich vor Gericht gegen Diskriminierung zu wehren, wenn man fürchten muss, durch den Versuch, den Schutz des Gesetzes in Anspruch zu nehmen, eine noch viel größere Zielscheibe von Hass und Diskriminierung zu werden.

Nicht nur finden viele Pädophile einige der aktuellen Gesetze ungerecht, sie glauben auch in der Realität keinen Zugang zu den Gesetzen zu haben, die sie schützen könnten.

Ich habe bereits über die Initiative Gegen das Puppenverbot berichtet. Dort haben sich Menschen zusammengefunden, die sich Zugang zum Schutz des Gesetzes verschaffen wollen und eine Verfassungsbeschwerde gegen das Verbot von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild anstreben.

Ich gehe zur Zeit davon aus, dass es gelingen wird, die erste Hürde zu nehmen. Ob der Versuch am Ende zum Erfolg führen wird, bleibt abzuwarten. Aber es ist wichtig, es überhaupt zu versuchen.

Das Gesetz der Liebe

Ich musste bei dem Text aber auch an meinen vor kurzem veröffentlichten Artikel über die Liebe denken, an dessen Ende die Feststellung stand: „Wir leben in einer Zeit, in der eine Ente keine Ente sein darf. Das darf man beklagen. Aber man darf es nicht ignorieren.“

Man kann im Kafka-Text auch „das Gesetz“ durch „die Liebe“ ersetzen. Das ermöglicht eine etwas unorthodoxe aber interessante Interpretation des Gleichnisses.

Der Weg zum Paradies ist lang.

«Wenn es dich so lockt, versuche es doch, trotz meines Verbotes hineinzugehn. Merke aber: Ich bin mächtig. Und ich bin nur der unterste Türhüter. Von Saal zu Saal stehn aber Türhüter, einer mächtiger als der andere. Schon den Anblick des dritten kann nicht einmal ich mehr ertragen.»

Statt sich auf den Weg ins Paradies zu machen, ist der Protagonist bereits an der ersten Tür stehen geblieben, hat sein Leben allein in einer Einöde verbracht und ist darin umgekommen.

Dabei gibt es kein Gesetz, dass einem verbietet, einem Kind Liebe, Zuwendung und Zeit zu schenken. Auch in der Erzählung steht das Tor offen und der Türhüter tritt beiseite. Trotzdem geht der Mann nicht durch. Er scheitert nicht daran, nicht durchtreten zu können, sondern daran, dass er die ausdrückliche Erlaubnis dafür haben möchte, sie aber nicht erhält. Er hält sich an die Konventionen, fürchtet aber wohl auch eine Abwehrreaktion des Türstehers, die jedoch letztlich wohl kaum so schrecklich ausgefallen wäre, wie ein Leben und Sterben in Einsamkeit.

Vielleicht ist man verpflichtet, nach zwei passierten Toren halt zu machen und sich an dem zu erfreuen, was möglich ist. Aber passiv, hoffnungslos und letztlich sinnlos in einer Einöde verrecken muss man jedenfalls nicht.

Ich musste bei dem Kafka-Text an einen Abschnitt aus meinem Artikel „Argumente für eine pädophile Beziehung“ denken. Hier noch einmal die dortige Passage:


Man kann eine pädophile Orientierung als Fluch interpretieren, der einem die Möglichkeit auf eine normale Liebesbeziehung, Familienglück und eine erfüllte Sexualität verbaut oder wenigstens extrem erschwert. Man kann eine pädophile Orientierung aber auch als ein ungewöhnliches und gesellschaftlich verkanntes, aber doch wertvolles Talent begreifen, bestimmte Menschen zu lieben.

Mir fällt dazu (obwohl ich nicht gerade ein sonderlich religiöser Mensch bin) ein Gleichnis aus der Bibel ein:

Es (das Himmelreich) ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging. Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort ging der Diener, der die fünf Talente erhalten hatte hin, wirtschaftete mit ihnen und gewann noch fünf weitere dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei weitere dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn.

Nach langer Zeit kehrte der Herr jener Diener zurück und hielt Abrechnung mit ihnen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du tüchtiger und treuer Diener. Über Weniges warst du treu, über Vieles werde ich dich setzen. Komm, nimm teil am Freudenfest deines Herrn!

Es kam aber auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mensch bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Sieh her, hier hast du das Deine.

Sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Du hättest mein Geld auf die Bank bringen müssen, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Nehmt ihm also das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben werden und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.

Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten Silbergeld

Es gibt junge Menschen, die niemanden haben, der sich wirklich für sie interessiert und die niemanden haben, denen sie ein echtes Anliegen sind. Also emotional vernachlässigte Kinder.

Andererseits gibt es Menschen wie mich, die sich in Kinder verlieben und denen die Kinder, in die sie sich verliebt haben, dann das wichtigste Anliegen überhaupt sind. Ja, sie sind durch eine sexuelle Anziehung hingelenkt, aber das macht das emotionale Interesse nicht geringer oder gar unecht. Ein Pädophiler, der sich in ein Kind verliebt, würde dem Angehimmelten ebenso wenig schaden wollen, wie ein Mann, der sich in eine Frau verliebt oder eine Frau, die sich in einen Mann verliebt.

Das „Talent“, das mir mitgegeben wurde, ist, dass ich mich in Kinder verlieben kann und dann bereit wäre, alles in meiner Macht stehende zu tun, damit es dem Kind, in das ich mich verliebt habe, gut geht. Die Gesellschaft erwartet von mir, dass ich dieses Talent vergeude und vergrabe. Aber was würde mir derjenige sagen, der mir das Talent anvertraut hat, wenn ich es nicht nutze?

Und was würde mir der Mensch sagen, den zu lieben ich bestimmt war und der von mir um meine Liebe betrogen wurde, weil ich mein Talent aus Angst vergraben habe?


Der Türsteher klärt den Sterbenden auf:

«Hier konnte niemand sonst Einlaß erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn.»

Ja, es gab äußere Umstände, die den Zugang erschwert haben. Ihre Überwindbarkeit oder Unüberwindlichkeit bleibt im Ungewissen. Aber letztlich ist das nichts besonderes. Es gibt kein erfülltes Leben ohne Hindernisse und Herausforderungen.

Im Schlusswort offenbart sich, dass der Sterbende seine Bestimmung vor allem durch seine eigene Passivität und Autoritätshörigkeit verfehlt hat. Er hat auf die Erlaubnis gewartet, seine Bestimmung erfüllen zu dürfen, sich auf unbestimmte Zeit vertrösten lassen und seine Chance am Ende verspielt. Im Grunde hat er seine Bestimmung verraten und sein Talent vergeudet.

Man muss nicht im Paradies ankommen. Dessen Bevölkerungszahl liegt nicht zufällig seit Anbeginn der Zeit bei Null.

Aber wer ein erfülltes Leben führen möchte, sollte sich besser auf den Weg machen, Tore durchschreiten – nicht unbedacht, aber mutig – und sich nicht schon vom erstbesten Türsteher aufhalten lassen.

14 Kommentare zu „Kafka lesen, bevor es zu spät ist

  1. Das Hauptprobleme sehe ich seit nunmehr rund 20 Jahren, dass es ganz einfach an solidarischen Denken und Handeln mangelt. Es fehlt an dem notwendigen Gemeinschaftsgeist. Mit wenigen Ausnahmen denkt jeder BL und GL nur an sich selbst. Hauptsache mir geht es gut und ich kommen halbwegs über die Runden. Für solche Aussagen habe ich mir schon viele virtuelle Ohrfeigen eingefangen.
    Andererseits ist es natürlich tatsächlich so, dass man auch mit den bestehenden Unrechtsgesetzen gut leben kann, wenn eine Beziehung und das soziale Umfeld zu 100% abgesichert ist. Wo kein Kläger ist, das ist auch kein Richter. Die Meisten dürfen so ihr privates Leben gestalten. Logisch, dass das aus ganz persönlicher Sicht ausreicht. Die Sache hat nur einen Harken: Wenn es keine 100% mehr sind, sondern nur noch 99%, dann fangen die Probleme an…..

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    1. Habe gerade gelesen das GSA die Unterstützung der Initiative gegen das Puppenverbot verweigert hat und bin nur noch mehr schockiert!
      Ich dachte das wäre der kleinste gemeinsame Nenner

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      1. Wo hast du das denn gelesen? Wenn es im öffentlichen Bereich von GSA ist, gerne einen Link dazu.

        Falls es aus dem geschlossenen Bereich stammen sollte: ist der Autor der Aussage ein offizieller Vertreter von GSA, der die offizielle Haltung von GSA wiedergibt? Oder handelt es sich um eine Privatmeinung?

        Im Grunde halte ich die Aussage nicht für glaubhaft und gehe von einem Missverständnis aus. Deine Aussage passt nicht zu den sonst verfügbaren Informationen.

        Wenn man auf die Seite der Initiative gegen das Puppenverbot geht und ganz nach unten scrollt, gibt es einen Abschnitt „Unterstützer“. Ein Unterstützer ist „Schicksal und Herausforderung. GSA ist das Selbsthilfeforum, das Schicksal und Herausforderung betreibt.

        https://gegen-das-puppenverbot.de/

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  2. Gute Idee, in der Realität sind aber bereits Dinge die erlaubt sind problematisch. Sag einem Kind, dass du es magst und du bekommst Probleme. Auch wenn das Kind dich auch mag, so reicht es aus, wenn sich das Kind 1x an die Eltern wendet und schon hat man zwar nichts verbotenes gemacht, man ist aber „Gefährder“, wird von der Polizei besucht, bekommt eine Unterredung (Gefärderansprache) hat eine Ermittlung am Hals, muss Anwalt zahlen und wird wenn das Kind noch zum Lügen verleitet wird für eine Tat bestraft, die ich nicht begangen habe.

    Das wird begünstigt, dass manche Polizisten extreme Pädohasser sind. Man bekommt ja die Ermittlungsakte vom Anwalt gezeigt und da sieht man, wie selbst harmlose Sachen durch Interpretation der Polizei ganz schlimm dargestellt werden können.

    PS: Das ist mir passiert.

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    1. Ja, man muss schon verdammt aufpassen. Und selbst wenn man verdammt aufpasst, kann es trotzdem noch passieren, dass man einfach richtig blöd Pech hat und trotz aller Vorsicht auf die falschen Leute den falschen Eindruck hinterlässt.

      Ich kann aber behaupten, Kindern schon gesagt zu haben, dass ich sie mag, und bisher keine Probleme bekommen zu haben. Ein Ding der Unmöglichkeit ist das also nicht. Ganz wichtig ist halt der Kontext. Beruflich oder ehrenamtlich irgendwo aktiv zu sein macht Kontaktaufnahmen schon mal sicherer als wenn man nur der völlig Fremde ist. Oder man gibt Nachhilfe oder Betreuung. Oder man hat das Glück, Eltern sonstwoher zu kennen. Oder, oder, oder.

      Ich bin dazu geneigt, in dieser Sache zu etwas mehr Mut zu raten. Für mich hat es sich gelohnt.

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    2. Man muss schon sagen : ich mag kinder aber ich finde sie nicht sexuell anziehend.

      Ich glaube da würdest du mehr erfolg haben nicht geschlagen zu werden

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      1. Ich stelle mir gerade vor, wie du dem Kind dann sagst: „Ich mag dich, aber nicht in sexueller Hinsicht“. 😀

        Generell finde ich jedenfalls den Zusatz sogar noch verdächtiger, ehrlich gesagt.

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  3. Aus dem GSA Forum

    Im Kontext des Protests gegen das Verbot von Kindersexpuppen gab es Versuche mit SuH/ GSA zu kooperieren……

    (Userin „Mascha“)

    selber habe ich 2 Kinderpuppen, bin in einer kleinen Gruppe deren Mitglieder auch welche haben.
    Gestern war ich im GSA Forum. Das Team warf mir Kindesmissbrauch vor bzw. stellte mich in die Ecke von Missbrauchstätern. Hier der Thread:
    https://gsa-forum.de/viewtopic.php?f=12&t=2835

    der Grund war ein Beitrag von mir im Girlloverforum hier:
    https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=22&t=22322

    Es ging aber eigentlich um was Anderes, der Grund ist dass das GSA Team sich leider immer wieder sehr abfällig über ehemalige Deutsche auslässt die ausgewandert sind. Im Prinzip werden die dort als Kinderschänder dargestellt. Ich könnte Dir auch noch andere ältere Thrads zeigen.

    Das fällt nicht nur mir auf denn es meldeten sich auch Andere hier:
    https://gsa-forum.de/viewtopic.php?f=12&t=2835&start=30
    ein Unterstützer meldete sich und kündigte seine Unterstützung.

    Zudem kommt noch dass im Girlloverforum es einen Puppenthread gegeben hat, der von einem User so torpediert wurde dass der Thread ins Nirwana verschwunden ist.
    Puppenspieler, der den Thread ins Leben gerufen hat wurde vom Girlloverfourm verbannt wobei ich immer noch nicht den Grund herrausgefunden habe. (ich habe seit kurzem einen Account dort)

    Seit Wochen bemühe ich mich um Menschen aus meiner Gruppe die teils so wie ich auch deutsche Auswanderer sind. Viele lesen bei den offenen Bereichen ja immer noch mit. Einige hätten Interresse gezeigt die Puppeninitiative zu unterstützen.

    Mittlerweile macht und mag das niemand mehr. Denn es ist nicht das 1. Mal dass so mit Auswanderern umgegangen wird. Die Admins und Mods lassen diese User gewähren bzw. tragen zur Spaltung selbst bei. Es ist so wie Dieter Gießeking gesagt hat. Es wird auf den Boards bzw. unter den Boards oftmals nur noch mehr gestritten. Kein Zusammenhalt gerade in der jetzt so wichtigen Zeit.
    Meine Gruppe und ich sind raus
    Dein Blog ist wirklich gut.
    Eure Initiative ist gut, doch ihr kämpft auf verlorenen Posten wenn die eigenen Pädokollegen gleichzeitig torpedieren.
    Angela
    PS. hast Du die Mailadresse von Puppenspieler?

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    1. Ein Forum ist ein offener Diskussionsraum. Mascha ist bei GSA nur ein normales Mitglied, keine offizielle Vertretung des GSA Forums.

      Es mag sein, dass es bei GSA oder im Girllover Forum auch Personen gibt, die Auswanderern misstrauisch begegnen. Es ist mir bisher nicht sehr aufgefallen, was teils daran liegen kann, dass ich im öffentlichen Bereich des GSA Forums nur sporadisch lese und im Girllover Forum gar nicht. Aber es kann auch daran liegen, dass ich da nicht betroffen bin, mich also auch nicht angegriffen fühlen könnte. Einen Angriff auf einen selbst nimmt man eher wahr als einen Angriff auf einen anderen. Aber als offizielle Linie ist mir ein demonstratives Misstrauen gegenüber Auswanderern bisher jedenfalls nicht aufgefallen. Ich persönlich halte Auswandern für legitim. Es bedarf aus meiner Sicht keiner Rechtfertigung.

      Ich denke, dass der Kampf gegen das Puppenverbot tatsächlich viele Leute eint, die sich sonst in vielen anderen Dingen uneinig sind. Aber 100% Zustimmung gibt es nie. Und ich finde man sollte es nicht von anderen abhängig machen, ob man selbst eine Sache unterstützt, die man für richtig hält.

      „ihr kämpft auf verlorenen Posten wenn die eigenen Pädokollegen gleichzeitig torpedieren“

      Ich denke nicht, dass das so entscheidend ist. Im Grunde geht es ja vor allem darum, ob man die richtigen rechtlichen Argumente auf seiner Seite hat und genug Geld zusammen bekommt, um eine Klage (bzw. die juristische Unterstützung für eine Verfassungsbeschwerde) zu finanzieren. Dafür braucht man nicht 100% der Leute hinter sich. Umgekehrt würde es nicht reichen, wenn zwar 100% der Leute das Anliegen gut findet, sich aber niemand wirklich persönlich engagiert.

      Wie groß oder klein die Unterstützung tatsächlich ist, wird sich noch zeigen.

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      1. An der Stelle möchte ich mal etwas aufklären bezüglich dem GLF und Angela und dem Puppenspieler.

        Bei Angela und Puppenspieler handelt es sich um ein und dieselbe Person. Auch mal aufgetreten als Wütender, als Querleser, als Ayumi oder Luxi. Die Liste könnte noch weitergehen. Wenn man ein Auge für sowas hat, dann kann man ihn an der Schreibe sehr leicht erkennen. Ansonsten aber auch an den immer gleichen talking points oder den Stilblüten. Außerdem hat er Probleme damit, ein Forum zu navigieren. Aber auch dieser Blog hier bereitet schon leichte Schwierigkeiten: Man beachte etwa, wie Puppenspieler/Angela/uvm. bei Antworten nie auf „Antworten“ klickt, sondern immer einen neuen Kommentarbaum startet. Das ist nur eine Kleinigkeit, aber ich könnte auch noch hundert weitere nennen.

        Zum Puppenthread im offenen Bereich des GLF: Der User, der diesen „torpediert“ haben soll, dürfte wohl ich sein. Nachdem Puppenspieler/Angela/uvm. in diesem einen Thread schon vier verschiedene Pseudonyme durch hatte, habe ich nämlich darauf aufmerksam gemacht, dass das ja eigentlich schon eine ziemliche Verarsche ist. Heute frage ich mich, wie viele Namen sich Puppenspieler/Angela/uvm. für diesen einen Thread noch ausgedacht hätte, wenn niemand was gesagt hätte. Es war ja so schon ziemlich absurd. Und wer will, kann immer noch alles nachlesen – dass der Thread verschwunden wäre, stimmt nicht. (Wie gesagt: Ein Forum zu navigieren fällt Puppenspieler/Angela/uvm. irgendwie schwer.)

        Nun kann man das vielleicht noch als kuriose Verzweiflungstat abtun. Da fühlt sich ein Puppenbesitzer verfolgt, und nun versucht dieser Puppenbesitzer so eine Art Community zu simulieren, weil er sich erhofft, dass er so mehr Unterstützung erhält. Ist schiefgegangen, war peinlich, wäre auch dann irgendwie daneben gewesen, wenn es geklappt hätte, aber was soll’s.

        Weitaus weniger witzig sind dann aber die anderen Dinge, die sich diese Person in der Vergangenheit schon geleistet hat: So etwa das Sich-Ausgeben als Mitarbeiter irgendeiner Behörde, der vermeintlich über Insider-Informationen verfügt, und nun gekommen ist, die Pädophilen zu warnen: Sie müssten alle ganz schnell handeln und sich zusammenschließen, denn „intern“ würde die Errichtung von Konversations- oder Vernichtungslagern schon vorbereitet werden. Wäre das nicht so offensichtlich fake gewesen, hätte es das Potenzial gehabt, andere User massiv zu ängstigen oder zu unüberlegten Handlungen zu treiben.

        Das offenbart, dass wir es hier mit jemandem zu tun haben, der schon längst alle Prinzipien über Bord geworfen hat. Hier geht es nur noch darum, möglichst viele Leute für seine Zwecke einzuspannen, mit allen Mitteln.

        Was uns zu den Gründen bringt, warum er als Puppenspieler im GLF auch gesperrt wurde: Zu den zahlreichen Momenten, wo er anderen Usern Honig ums Maul schmieren wollte, gesellten sich mit der Zeit auch immer mehr Momente dazu, wo er regelrechte Wutausbrüche hatte und all jene, die ihm widersprachen, ganz übel angegriffen hat. Weit, weit unter der Gürtellienie. Da wurden zersplitterte Familien als Angriffsfläche genutzt, anderen der Tod gewünscht, oder auch mal widerliche Unterstellungen ohne jede Basis getätigt.

        Und bis jetzt noch gar nicht angesprochen habe ich die Einstellungen dieser Person. Da reicht aber auch schon ein Beispiel: Puppenspieler nahm Leute in Schutz, die Kindern Betäubungsmittel verabreicht haben, um diese dann zu vergewaltigen. Das sei immerhin nicht so schlimm wie eine Vergewaltigung ohne Betäubungsmittel. Und an dieser Einstellung hielt er auch fest. Man solle „aus einem Wespenstoß keinen Dolchstoß machen“, und man möge im Forum doch mal aufhören, mit ihm über die „Auswirkungen von Zwangsbeglückungen kleiner Schnecken“ zu streiten.

        Die entsprechenden Beiträge sind teilweise im internen Bereich, aber im Prinzip ist auch das alles nachlesbar.

        Ich halte diese Person für geisteskrank.

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      2. Vielen Dank, Arrowhead. Noch eine ergänzende Info aus dem GLF (offener Bereich).

        Sakura, ein GLF-Urgestein, vermeldete nach vielen Spekulationen um „Puppenspieler“ am 13.07.2021 den Grund für die Sperre:
        „Der erste der hier unter dem Namen „Puppenspieler“ auftrat, war ein „Journalist“, der einen aus dem Forum in eine Falle lockte, ihn heimlich filmte und seine Gespräche aufzeichnete.
        Die Folge war eine Durchsuchung – aber nicht beim Täter sondern bei seinem Opfer!“

        Arrowhead, ich teile deinen Verdacht. Bei Puppenspieler2 aka Thanatos aka Ayumi aka Angela handelt es sich wahrscheinlich um eine Person. Ob sie wie Puppenspieler (der erste) einen Presseausweis (eher wahrscheinlich) oder einen Dienstausweis eines LKA (eher unwahrscheinlich) besitzt, ist wohl noch unbekannt. Vielleicht hat die Person auch „nur“ die von dir vermuteten psychischen Probleme.

        Traurig, dass es der Gesetzgeber, NGOs, die Schmierfinken der Mainstream-Medien und die Polizei geschafft haben, dass wir uns derart misstrauen (müssen). Wie der bekennende Pädo Dieter G. (dafür meine ehrliche Anerkennung) schon häufiger bedauert hat, ist an einen gemeinsamen Kampf gegen das Unrechtssystem auch aus diesem Grund nicht zu denken.

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      3. Ich habe zwar nun zwei Kommentare mit Spekulationen zu Puppenspieler und/oder Angela veröffentlicht, aber damit soll es jetzt auch gut sein.

        Letztlich gilt für mich die Unschuldsvermutung.

        Richtig ist, dass es aufgrund der immer bestehenden Möglichkeit, dass
        1) der andere entweder Dinge tut, die man moralisch einfach nicht billigen kann,
        2) der andere nicht ist, für wen er sich ausgibt und Böses im Schilde führt (z.B. Manfred Karremann)
        und
        3) der Kriminalisierung von zwei Pädophilen, die einander treffen als „Pädoring“
        schwierig ist, gemeinsam zu handeln.

        Ganz unmöglich ist es nicht. Wenn es eine dieser seltenen Gelegenheiten gibt, ist es umso wichtiger, sie zu ergreifen.

        https://gegen-das-puppenverbot.de/de

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  4. Da meine Person ohne mein Zutun hier von dem User „Arrrowhead“ leider zum wiederholten Male angegriffen wurde (das 1. Mal im Girlloverforum) möchte ich mich an dieser Stelle auch verteidigen.
    Die Verleumdungen und Unterstellungen zu meiner Person ich würde mit unterschiedlichen Nicks schreiben sind Unterstellungen diedas Ziel haben meine Glaubwürdigkeit und auch die Glaubwürdigkeit von anderen Usern wie „Angela“ und noch viele Andere dekonstruieren sollen.

    Tatsache ist, dass die von Arrowhead besagten User wie sie selbst schreiben entweder Ausländer sind, oder seit Längerem im Ausland leben.
    Diese „Ausländer“ sind noch in der Minderheit, wobei diese Gruppe der ausgewanderten deutschen Muttersprachler nach meinem Eindruck immer schneller wächst. Dies aber im Verborgenen was leider nur alzu verständlich ist bei der politischen Verfolgung vor allem im deutschsprachigen Raum.

    Viele pädophile Menschen die diesen Weg des Auswanderns nicht gehen wollen oder können ,haben dann das Problem auf Erfahrungen nicht zurückgreifen zu können die man automatisch bekommt wenn man im Ausland lebt.

    Eine dieser Erfahrungen ist, dass sich die einstige Muttersprache verändert. Heisst, dass man Sätze in seiner Muttersprache so ausspricht, wie man Sätze in der jeweiligen Landessprache ausspricht, was für einen deutschsprachigen „Daheimgebliebenen“ sich relativ schnell entlarvend anhört. Kommt dann also ein weiterer Auswanderer dazu der genau so spricht und/oder schreibt, kann man mit dem Todschlagargument „ihr seid alle gleich und nur 1 Person“ natürlich vor Usern punkten die ebenfalls dahingehend keine Erfahrung haben.

    Umgekehrt ist es so, das genau Dies zur Verifizierung dient dass Derjenige der dieses Verhalten an den Tag legt eben gerade die Wahrheit sagt und wirklich im Ausland lebt. Wer in welchem Land lebt kann niemand sagen doch die typische Verdrehung von Sätzen ist in speziellen Fremdsprachen gleich so dass man sogar die Weltregion eingrenzen kann anhand bestimmter Sprach und Schreibmuster.
    Das man dazu aber entsprechende Erfahrung braucht liegt natürlich auf der Hand.

    Solche Angriffe liegt meiner bzw. unserer (ich spreche jetzt auch mal für mein Umfeld) Ansicht nach eine tiefe Verbitterung einzelner User Zugrunde die das Gefühl haben am Ende ihres Aktionsradius zu stehen und trotzdem was verändern möchten.

    Scheinbar geht diese Erkenntnis dann in ein höchst minderwertiges Verhalten über, Menschen die wie auch immer „scheinbar“ besser leben zu verunglimpfen und beschädigen zu wollen. Was aber durch den beschriebenen begrenzten Aktionsradius dieser Menschen wieder nicht geht und es entsteht ein Teufelskreislauf.

    Bezügl. des Vorwurfes dass ich Missbrauch verharmlosen würde (im Glf) darf ich einfach auf den entsprechenden Thread hinweisen der im öffentlichen Bereich im Glf nach wie vor zu finden ist.

    D.h distanziere ich mich ausdrücklich von diesen Unterstellungen. Wer diesen Thread mit einer gewissen Lebenserfahrung liest, sieht dass es eigentlich Andere waren, leider tritt hier Arrowhead wieder negativ hervor die sich viel eher kinderschädigend geäussert haben.

    Es ist meiner Ansicht nach für User beschämend wenn sie versuchen aus anderen Foren Neid und Zwitracht in weitere Foren zu ziehen und d.h. würde ich Schneeschnuppe bitten dies zu unterbinden.

    So wohl ich selber als auch mein Umfeld hat es an sich nicht nötig überhaupt noch Initiativen die eine Akzeptanz der Pädophilie zum Ziel haben zu unterstützen.
    Wir bleiben lieber im Untergrund und wenn man Reaktionen so betrachtet von Usern oder sogar von Forenbetreibern ist das auch sicherlich besser so.

    Ich habe mir damals viel Arbeit gemacht und denke sagen zu können, dass ich einer der Ersten wenn nicht der Erste war der das Puppenthema mithilfe eigener Erfahrungen in Clearnetforen an die Öffentlichkeit gebracht hat. Es ist schön zu lesen dass dies mehr und mehr weitere Dollliebhaber an die Öffentlichkeit nun bringt. Ob ich dazu was beitragen konnte bleibt dahin gestellt.

    Unserer Meinung nach sind Puppenbesitzer, ja Pädophile allgemein im Ausland besser gestellt da sie freier agieren können als z.B von Deutschland aus. Dies kann eine sehr gute Unterstützungsmöglichkeit darstellen für deutsche Initiativen.
    Ob das so gesehen wird oder nicht, wird die Zukunft zeigen. Auswanderer aber zu verspotten und zu verhöhnen weil sie Schreibfehler machen und/oder eine fehlerhafte Grammatik an den Tag legen halten wir eher für populistischen rechten Aktivismus und es wäre schade wenn genau diese Leute auch hier eine Bühne bekommen würden..

    Man kann ja gerne Themen aufgreifen und drüber diskutieren aber persönliche Angriffe von Pädophilen auf Pädophile sind in Zeiten wie diesen höchst kontraproduktiv.

    Puppenspieler

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