Dein Beitrag zum besseren Verständnis von Liebespuppen

Zur Wirkung von Sexpuppen mit kindlichem Erscheinungsbild gibt es bisher kaum wissenschaftliche Studien und entsprechend wenig Evidenz. Es gibt Theorien, dass sie ein Schutzfaktor gegen Kindesmissbrauch sein könnten und andere Theorien, dass sie Kindesmissbrauch begünstigen könnten.

Eine andere, aus meiner Sicht wesentliche Fragen, nämlich wie sie sich der Besitz auf die psychische Gebundenheit von Pädophilen auswirkt, ob sie also zum Beispiel helfen können, Einsamkeit, Depression und Suizidalität zu reduzieren, scheint noch nicht mal als Fragestellung entdeckt worden zu sein.

Das Fenster, um Daten sammeln zu können, droht sich zu schließen. In einigen Ländern (z.B.in Australien und seit dem 01.07.2021 in Deutschland) sind kindlich aussehende Liebespuppen bereits verboten. Andere Länder denken über Verbote nach. Falls sich diese Verbote international durchsetzen, wird eine Legalisierung zu einem späteren Zeitpunkt nahezu unmöglich werden, denn es wird unmöglich werden, wissenschaftlich abgesicherte Belege über die tatsächliche Wirkung von kindlich aussehenden Liebespuppen zu sammeln.

Ohne diese Daten würde man eine Legalisierung als Experiment mit der Sicherheit von Kindern und deshalb als ethisch unvertretbar darstellen. Eigentlich wäre das auch ein starkes Argument gegen die Einführung von Verboten zum jetzigen Zeitpunkt, da es sehr gut möglich ist, dass Verbote für den Kinderschutz schädlich sind. Ekel und Moralismus sind Gift für einen evidenzbasierten Kinderschutz, haben in Deutschland aber vorerst gesiegt.

Es bleibt also nicht viel Zeit, um Klarheit über die Wirkung von kindlich aussehenden Liebespuppen zu gewinnen. Jedes Forschungsprojekt, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, hier Erkenntnisse zu sammeln, ist es wert, unterstützt zu werden. Nur so kann eine wissenschaftlich abgesicherte Evidenzbasis für sinnvolle gesetzgeberische Entscheidungen geschaffen werden.

Es gibt aktuell drei Forschungsvorhaben, von denen ich weiß, die ein besseres Verständnis der Wirkung solcher Puppen ermöglichen wollen. Zwei der Studien sammeln über aktuell geöffnete Umfragen Informationen von Puppenbesitzern. Um Vergleiche ziehen zu können bedarf es natürlich auch einer geeigneten Vergleichsgruppe. Deshalb ist die Teilnahme von Nicht-Besitzern ebenfalls wichtig und wertvoll.

Die Umfrage von Dr. Craig Harper und Rebecca Lievesley von der Nottinham Trent ist nur in englischer Sprache verfügbar. Auf der Startseite wird das Ziel wie folgt beschrieben:

This study aims to develop an understanding of sexual behaviours and psychological variables relating to sexual interests. In order to achieve the objectives of the study, we are recruiting people with a range of interests and asking a range of questions (e.g., related to predominant interests, behaviours, and activities such as sex/love doll use). You will be required to complete a series of questions and an implicit association test that relate to sensitive themes, such as your attitudes, behaviours and thinking styles about sex, as well as questions about your mental health. This study should take approximately 20 minutes to complete.

Hier (<- klick mich) der Link für die Teilnahme.

Die Umfrage von Dr. Johannes Fuß und Jeanne Desbuleux vom Institut für Sexualforschung in Hamburg (UKE) kann auch auf Deutsch beantwortet werden. Der Aufruf der Forscher zur Teinahme:

Liebe Alle,

wir sind Jeanne Desbuleux und Johannes Fuß vom Institut für Sexualforschung in Hamburg. Wir laden Sie herzlich ein bei unserer Studie mitzumachen. Diese ist unter Mitarbeit von Mitgliedern der doll community entstanden.  

Wir möchten drei Fragen erforschen:

1. Welche Wünsche haben Sie hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung von Sexrobotern?

2. Hat sich durch die Nutzung von Sexpuppen Ihre eigene Sexualität verändert?

3. Wie lebendig nehmen Sie Ihre Puppe wahr und hat das etwas mit Ihrer Wahrnehmung von anderen Menschen zu tun?

Es geht uns darum, dass die mediale und auch politische Diskussion über die Nutzung von Sexpuppen nicht länger ohne wissenschaftliche Daten geführt werden soll. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Es ist uns sehr wichtig zu betonen, dass wir keine Vorurteile bedienen wollen.

Falls Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik haben, kontaktieren Sie uns sehr gerne entweder unter sexualforschung@uke.de.

Der Fragebogen dauert in etwa 15 Minuten und ist komplett anonym. Nach der Auswertung werden wir unsere Erkenntnisse gerne mit Ihnen teilen.

Alles Gute und vielen Dank!

Jeanne Desbuleux und Johannes Fuß

Hier (<- klick mich) der Link für die Teilnahme.

Damit Studien Erkenntnisse liefern können, ist es wichtig, dass die Fragen ehrlich beantwortet werden. Natürlich wird dies auch durch Studiendesigns abgesichert, um etwaige „Trolle“ zu identifizieren. Hinzu kommt, dass Studien reproduzierbar sein müssen. Manipulationsversuche (in welche Richtung auch immer) sind letztlich zwecklos. Wer teilnimmt und ehrlich antwortet, kann dazu beitragen wichtige Erkenntnisse zu sammeln, die dringend benötigt werden. Also: mitmachen!

Nachtrag:

Bei der Umfrage des UKE bin ich als Nicht-Puppenbesitzer auf das Hindernis gestoßen, dass ich zwar angeben kann, keine Puppe zu besitzen und auch nie eine besessen zu haben, danach aber Fragen kommen, die scheinbar einen Puppenbesitz zwingend voraussetzen. Ich selbst bin zunächst bei der Frage nach der Größe meiner Puppe hängen geblieben. Es handelt sich um eine Muss-Angabe. Da ich keine Puppe besitze, konnte ich keine Wahrheitsgemäße Aussage treffen und habe die Umfrage zunächst unterbrochen. Ich habe auf meine Nachfrage die Antwort erhalten, dass man anhand mancher Fragen identifizieren kann, ob jemand eine Puppe besitzt und es deshalb unschädlich ist, wenn man trotzdem Angaben etwa zur Größe einer Puppe macht.

Ich habe mich danach noch einmal an die Umfrage gewagt, wieder angegeben, dass ich keine Puppe besitze und die sonstigen Muss-Antworten auf Basis der Wünsche, Hoffnungen oder Erwartungen ausfüllen, die ich mit dem Besitz einer Puppe verbinde.

9 Kommentare zu „Dein Beitrag zum besseren Verständnis von Liebespuppen

    1. Ich bin auf das gleiche Problem gestoßen – ich bin bei der Größenangabe zur Puppe hängen geblieben.

      Ich habe bei den Wissenschaftlern nachgefragt. Antwort dazu:

      ———————-

      Liebe Schneeschnuppe,

      vielen Dank für Ihr Interesse an der Studie ebenfalls teilzunehmen. Es stimmt, dass wir uns mit vielen Fragen primär an Puppenbesitzer oder Puppenbesitzerinnen richten. Allerdings freuen wir uns auch, wenn Sie teilnehmen, da wir für manche Fragen auch an den Aussagen einer „Kontrollgruppe“ interessiert sind.

      Wir können ja anhand mancher Fragen identifizieren, ob jemand eine Puppe besitzt. Sprich: wenn Sie dann trotzdem bspw. Größenangaben zu einer Puppe machen, dann können wir annehmen, dass es sich nicht wirklich um ihre eigene Puppe handelt. Dies in einem Hinweis an andere Teilnehmende zu übermitteln könnte sinnvoll sein.

      Viele Grüße

      Jeanne Desbuleux

      ———————-

      Ich werde mich also nochmal an die Umfrage wagen, wieder angeben, dass ich keine Puppe besitze und die sonstigen Muss-Antworten auf Basis der Wünsche, Hoffnungen oder Erwartungen ausfüllen, die ich mit dem Besitz einer Puppe verbinde.

      Gefällt mir

  1. Dass Treibabfuhrpuppen helfen könnten, Einsamkeit, Depression und Suizidalität zu reduzieren halte ich für nicht möglich, Im Gegensatz zu einem Tier, das mancher, um erfolgreich der Einsamkeit zu entfliehen hegt und pflegt, reagiert eine Triebabfuhrpuppe, sofern man ihr keine KI eingebaut hat, nicht auf das Verhalten ihres Besitzers. Ihr ist es völlig wurscht, ob sie gefickt wird oder nicht. Man braucht sie auch nicht, wie z.B. einen Menschen, vorher fragen ob sie das gerne möchte, sie wird sich auch nie für den geilen Fick bedanken oder dich als Lustbremse kritisieren.
    Ich denke, ihr Gebrauch wird auf Dauer genau soviel emotionale Leere hinterlassen, wie der Gebrauch eines Masturbators. Einzig das kribbeln beim Wixen des Penis wird eine gewisse Luststeigerung gegenüber dem Gebrauch der eigenen Hand ermöglichen, je nach Gestaltung der Lustöffnung, der Vibrations-, Stoß- und/oder Wärmefunktion und dem Material des Masturbators.
    Wenn man schon was geiles, wohlig warmes, williges und nice gestaltetes zum Pimpern braucht, tut’s auch z.B. der „Po-Masturbator Nice Ass“ der mit dem passenden Kopfkino, das man freilich selbst erfinden oder aus der Erinnerung in das Bewusstsein laden muss, der auch einem Päderasten geile Orgasmen ermöglichen kann.

    Gefällt mir

    1. „Dass Treibabfuhrpuppen helfen könnten, Einsamkeit, Depression und Suizidalität zu reduzieren halte ich für nicht möglich“

      Da bist du komplett auf dem Holzweg. Ich empfehle dir diese Präsentation zu Sexpuppen im allgemeinen.

      Einige Punkte aus der Präsentation
      – 70% der Besitzer geben einen sexuellen Hauptzweck der Puppe an. Nur 14% geben an, dass die Puppe nur sexuellen Zwecken dient. (Valverde, 2012)
      – 77% gaben eine primär sexuelle Motivation an (aber 57% gaben auch Beziehungsmotive an) (Langcaster James und Bentley, 2018)
      – 80 % gaben an, dass es beim Besitz nicht nur um Sex gehe (Ferguson, 2010)

      Du kannst dir im Blog auch den Erfahrungsbericht eines Puppenbesitzers durchlesen:

      Leserbrief: Aus dem Leben eines Puppenspielers (1/3)

      Mir liegen aus vertraulichen Leserbriefen auch Erfahrungsberichte von zwei anderen Puppenbesitzern vor, die sogar noch deutlicher bestätigen, dass Puppen Einsamkeit, Depression und Suizidalität reduzieren können.

      Es ist aus meiner Sicht bewiesen, dass diese Puppen bei anderen Menschen sehr wohl auf die Beziehungsebene wirken und unbefriedigte Bedürfnisse befriedigen können. Das heißt natürlich nicht, dass sie bei jedem Menschen so wirken müssen. Es scheint bei Puppen jedoch eher der Regelfall zu sein, dass es sich so verhält.

      Es bleibt jedem unbenommen, ob er glaubt, dass eine unbelebte Puppe bei ihm selbst in diesem Sinne „funktionieren“ würde. Anderen Menschen wegen seinem persönlichen Unglauben zur Wirksamkeit in quasi-religiöser Überzeugung ihre Erfahrungen abzusprechen, ist aus meiner Sicht aber illegitim, respektlos und gefährlich.

      Gefällt mir

      1. Dass Treibabfuhrpuppen helfen könnten, Einsamkeit, Depression und Suizidalität zu reduzieren halte ich für nicht möglich“ Dieser Meinung bleibe ich trotzdem, sofern diese Sexpuppen über keine KI verfügen – Fetischisten ausgenommen, denen nicht der Umgang mit einem menschlichen Partner, sondern nur mit ihrem Fetisch sexuelle Befriedigung ermöglicht,

        >> Anderen Menschen wegen seinem persönlichen Unglauben zur Wirksamkeit in quasi-religiöser Überzeugung ihre Erfahrungen abzusprechen, ist aus meiner Sicht aber illegitim, respektlos und gefährlich.,<<

        Was´soll der Quatsch? Selbstverständlich ist das weder respektlos, noch illegitim und erst recht nicht gefährlich, eine eigene Meinung zu äußern, auch wenn sie dem aus individueller Erfahrung gespeisten Glauben anderer widerspricht – Wahrheit ist das, woran Menschen glauben. Meinetwegen kann jeder seine sexuellen Vorlieben genießen dürfen, wenn er anderen damit nicht schadet und das tun er keineswegs, wenn er unbelebte Materie fickt, Er steigert auf jeden Fall das Bruttosozialprodukt, insbesondere wenn er schweineteure Sexpuppen mit KI verkonsumiert – und das muss ja nicht schlecht sein für die Gemeinschaft.

        Die Anschaffung eines Hundes hingegen kann zwar normalerweise keine sexuellen Bedürfnisse befriedigen, aber auf Grund des sozialen Verhaltens eines Hundesl kann er m.E, sehr viel wirksamer Einsamkeit, Depression und Suizidalität reduzieren.

        Ich halte es eher für möglich, dass eine Sexpuppe, mit der keine wechselseitige symbolische Interaktion stattfinden kann, die soziale Einsamkeit verstärkt. Dass sie unbefriedigte sexuelle Bedürfnisse befriedigen kann … nun ja, dafür wurde sie ja hergestellt. Aber Sex alleine macht nicht glücklich. Selbst die doofen Masturbatioren, also die ohne KI, bereichern vor allem dann das (Sexual)-Leben, wenn man gemeinsam mit einem menschlichen Partner mit ihnen spielt – vor allem entfremden sie dann nicht,.

        Gefällt mir

      2. „Selbstverständlich ist das weder respektlos, noch illegitim und erst recht nicht gefährlich, eine eigene Meinung zu äußern, auch wenn sie dem aus individueller Erfahrung gespeisten Glauben anderer widerspricht“

        Natürlich ist es respektlos, wenn jemand seine individuellen Erfahrungen schildert und einem dazu nichts anderes einfällt als ein „das ist unmöglich“. Was soll es denn sonst sein? Eine anerkennende Berücksichtigung der Deutungshoheit der anderen Person über seine Gefühle und Empfindungen ist es jedenfalls nicht.

        Man könnte es genauso gut bzw. schlecht für „unmöglich“ halten, dass sich ein Mann in einen anderen Mann verliebt. Es mag sein, dass es DIR nicht passieren kann dich in einen anderen Mann zu verlieben oder DIR nicht passieren kann, dass eine Puppe für dich Bindungsfunktionen erfüllt. Aber der Respekt vor anderen Menschen gebietet es, ihnen ihre eigenen Innenansichten erst einmal zu glauben.

        Das ist eine Verpflichtung, die sich schon aus dem elementaren menschlichen Moralgrundsatz, der Goldenen Regel ergibt: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ bzw. „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg auch keinem andern zu.“

        Ich gehe jedenfalls davon aus, dass du es auch nicht wollen würdest, dass es jemand für „unmöglich“ befindet, dass sich irgend jemand jemals in einen Jungen verlieben könnte.

        Die Deutungshoheit anderer Menschen in Frage zu stellen finde ich llegitim und übergriffig.

        Darüber hinaus ist es auch gefährlich, wenn jemand meint seine Wahrheit sei DIE Wahrheit. Wenn es einem völlig egal ist, welche Forschungsergebnisse es gibt und wie andere Menschen ihr Erleben schildern und man trotzdem meint, das könne gar nicht sein bzw sei „unmöglich“, dann nimmt der Glaube an die Unmöglichkeit religiöse Züge an. In der Überzeugung selbst die Wahrheit zu kennen, wie sich etwas verhält oder nicht verhält ist die Intoleranz schon angelegt.

        Ich sehe das nicht Nicht-Geltenlassen-wollen anderer Erfahrungen als DEN Risikofaktor für reale Übergriffigkeit schlechthin. Aus diesem Grund halte ich das Wort „gefährlich“ für zutreffend und gerechtfertigt.

        Gefällt mir

  2. Hallo Ecci
    ich verstehe Deine Haltung bezügl. der Kinderpuppen /Puppen allgemein Es ist jedoch immer schade, wenn sich jemand neuen Erfahrungen und Berichten verschließt, da er sich somit selbst in seinem Wissen beschneidet.

    Es gibt bei Puppen (übrigens ja auch bei Freundschaften mt echten Kindern) immer mehr positive Erlebnisberichte die noch viel häufiger wären, wäre dieses Thema nicht so künstlich verteufelt. Zumindest ist die Wahrscheinlichkeit dazu da – das musst Du zugeben.

    Umgekehrt wenn alle dieses Thema für cool und super halten würden, würde ich das Gegenteil sagen, also dass die Wahrscheinlichkeit groß ist dass jemand mit den Thema keine guten Erfahrungen gemacht hat aber sich nicht traut öffentlich zu berichten.

    Tatsache ist dass sehr viele Puppenbesitzer sehr gute Erfahrungen mit Puppen gemacht haben. Es gibt auch welche die das nicht machten und die Doll weggegeben haben – aber nur ganz Wenige. Doch als Referenz kann man das gut anführen.

    Ob jemand gute oder schlechte Erfahrungen mit Puppen macht, hängt denke ich von seiner Fähigkeit ab Fantasien entwickeln zu können und von der Fähigkeit sich so akzeptieren zu können wie man ist.

    Pädophile können sehr häufig Fantasien entwickeln die für einen dann sehr real werden können. Zumindest oftmals realer als für Nichtpädos. Das hat damit zu tun, dass Pädos ihre sexuellen Wünsche kaum ausleben können. Also entwickeln sie eben Fantasien und leben es damit aus.

    Das ist ähnlich wie mit sehbehinderten Menschen z.B. die meist dafür einen wesentlich besseren Tastsinn haben oder ein Gehör entwickeln als Nichtsehbehinderte. Es gibt natürlich auch andere Bsp.

    Letztlich wer heilt hat Recht Ecci. Wenn es Pädos damit gut geht dann ist das doch auch völlig in Ordnung. Das gilt bei allen Menschen die mit einer Puppe leben.

    Ich schließe mich allerdings Schneeschnuppe an, dass die Intoleranz was sehr Gefährliches werden kann. In unserer heutigen Zeit wird der Meinungskorridor im Gegensatz zu den Mainstreambehauptungen die das Gegenteil aussagen, eher enger als weiter.

    Es wird mehr und mehr eingeschränkt was gesagt werden darf. Es werden Sprech und Denkverbote subtil umgesetzt was einen Plan dahinter befürchten lässt. Eines dieser Denkverbote ist, dass jemand Kinder nicht erotisch finden dürfe.

    Es gibt auch viele andere Dinge in der Sexualität die man selber so nicht empfindet und daher ablehnt. Manchmal ist man regelrecht froh wenn diese Ablehnung auf eine Mehrheit trifft, da man an anderer Stelle selbst persönlich vielleicht verletzt wurde oder selber sich in einer MInderheit wiedergefunden hat.

    Es ist dann ein Teufelskreislauf von Ausgrenzung und das vermeindliche Recht auf Hass das es aber pauschal nicht gibt.
    Ich hoffe Du kannst damit was anfangen und empfehle Dir über den Tellerrand hinauszublicken und Dir auch andere Länder anzusehen. Ebenso die Sexualität in ihrer ganzen Breite. Es kommt nicht von ungefähr dass die Dolls nicht in Europa entwickelt wurden.
    Ganz liebe Grüße
    Puppenspieler

    Gefällt mir

  3. kann man an der Umfrage von Dr. Johannes Fuß und Jeanne Desbuleux auch mit dem Tor Browser teilnehmen? weiß das jemand? Hab das nämlich versucht doch es kam nur die Meldung dass ich keine Berechtigung hätte die Seite aufzurufen

    und gleich noch eine Frage an Schneeschnuppe:

    kann man hier kommentieren ganz ohne eine Mailadresse anzugeben? das mit den Fakemailadressen weiß ich, doch wollte ich ausprobieren ob es auch ganz ohne geht. Das Programm sagt in dem Fall gar nichts. Es meldet keine Bestätigung der Warteschleife zur Moderation, noch sagt es dass die Eingabe fehlerhaft wäre.

    Man kommt einfach auf die Kommentarseite zurück, so als ob man nie einen Kommentar geschrieben hätte.

    Schneeschnuppe, solltest Du also meinen Kommentar 2 x bekommen haben, ha mein 1. Versuch funktioniert aber ohne das ich vom Programm eine Bestätigung bekommen habe

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s