Pädophile Identität: Fremdbild, Selbstbild und Wirklichkeit

Vor einiger Zeit berichtete Spiegel Online über ein soziologisches Experiment. Forscher hatten in 355 Städten in 40 Ländern getestet, wie wahrscheinlich es ist, dass ein anscheinend verloren gegangenes Portemonnaie vom Finder zurückgegeben wird.

Das scheinbar paradoxe Ergebnis: je mehr Geld in der Brieftasche war, desto ehrlicher waren die Menschen.

Die Autoren – Verhaltensforscher und Ökonomen – erklären das Resultat damit, dass sich Menschen eher als Diebe fühlen, wenn sie größere Geldbeträge behalten. Mit diesem Selbstbild könnten viele schlecht leben. „Die psychologischen Kosten sind gewichtiger als der materielle Gewinn“, folgert Mitautor Alain Cohnon von der University of Michigan. „Menschen wollen sich als ehrliche Personen sehen, nicht als Diebe“, ergänzt Maréchal.


Spiegel Online „Ehrlichkeitstest mit verlorenem
Portemonnaie – gibt der Finder es zurück?

Die Studie und der Bericht dazu zeigen eine einfache Wahrheit auf: Menschen möchten gut sein. Wer Schlechtes tut, gefährdet damit das positive Selbstbild, das wiederum eine Voraussetzung für Selbstachtung und Selbstliebe ist.

Zunächst mal muss man natürlich ein Selbstbild entwickeln. Das geschieht schon sehr früh. Und wer man ist, erfährt man zunächst einmal von seiner Umwelt. Aus den wahrgenommenen Fremdwahrnehmungen formt sich ein Selbstbild, dass sich dann auch verselbständigt und zu einem gewissen Grad von Fremdwahrnehmungen emanzipiert. Es bildet sich eine Identität, die zwar nicht unveränderlich aber doch auf innere Konsistenz und Dauer angelegt ist.

Es müssen dabei nicht immer explizite Rückmeldungen wie Aufmerksamkeit oder Ignoranz, Liebe oder Ablehnung, Lob oder Tadel sein, die das Selbstbild formen. Oft gibt es objektive Anknüpfungspunkte. Man ist groß oder klein, weiblich oder männlich, stark oder schwach, schwarz oder weiß, schnell oder langsam, dick oder dünn, rechtshändig oder linkshändig.

Wie diese objektiven Befunde bewertet werden, hat Einfluss auf Selbstbild und Selbstwertgefühl. Dabei sind mit vielen Eigenschaften auch vorgegebene gesellschaftliche Zuschreibungen verbunden: Der wilde Junge, das brave Mädchen, der starke Mann, die mitfühlende Frau. Der unzivilisierte Schwarze, der kultivierte Europäer, der alkoholabhängige Indianer, der fleißige Japaner.

Zuschreibungen bzw. Klischees können dabei sogar im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung wirken, wenn z.B. Mädchen sich von Fächern wie Mathematik, Physik, Informatik oder Ingenieurwissenschaften oder Jungen von sozialen Berufen abgeschreckt fühlen, weil sie dem Irrtum aufsitzen, in diesen Fächern mit den vermeintlich begabteren Jungen ohnehin nicht mithalten zu können oder auch dem Irrtum, dass soziales Engagement unmännlich sei.

Mein Thema in diesem weiten Feld ist die sexuelle Identität und zwar gerade die von pädophil veranlagten Menschen.

Jemand der pädophil ist, bemerkt bei sich selbst irgendwann (in der Regel in der Pubertät) ein nachhaltiges Interesse an Kindern auf der Basis von sexuellem Begehren. Das ist soweit erst einmal nichts anderes als ein objektiver Befund.

Auf persönlicher Basis gibt es zunächst auch keine unmittelbare Veranlassung zu einem negativen Werturteil. Jemand, den man begehrt, will man nicht schaden. Sexuelles Begehren erschöpft sich nicht in einem angestrebten Lustgewinn, sondern führt zu Bindungswünschen, also dem Wunsch, eine enge und von intensiven positiven Gefühlen geprägte Beziehung zu einem anderen Menschen aufzubauen. Warum sollte das schlecht sein?

Ein junger Pädo wird dann aber ziemlich schnell mit einer extrem negativen Fremdwahrnehmung seines sexuellen Begehrens konfrontiert. Die gesellschaftlich Bewertung folgt starr und bedingungslos dem Narrativ des Kinderschänders und Seelenmörders. Mir fällt nichts ein, was einer schärferen gesellschaftlichen Ächtung unterliegt, als pädophiles Begehren.

Verachtende Abwertung führt zu Identitätsproblemen. Ein Mensch ist für ein zufriedenes Leben und seine emotionale Stabilität auf ein positives Selbstbild angewiesen. Ein gesellschaftliches Fremdbild, dass einen kategorisch als den letzten Abschaum betrachtet, ist da nicht gerade hilfreich. Stark negative Fremdbilder können zu psychischen Erkrankungen führen.

Zu diesem destabilisierenden Moment, kommen auch noch andere Schwierigkeiten hinzu, denn auch die Möglichkeiten eines erfüllten Sexuallebens, einer glücklichen Paarbeziehung oder einer Familiengründung sind unter den aktuell gegebenen Bedingungen äußerst bescheiden.

Ich weiß nicht, wie viele junge Pädos sich umbringen. Aber ich bin mir sicher, dass Suizid, Suizidversuche und Suizidgedanken jedenfalls nicht selten sind. Ich war auch selbst in meiner Jugend und als junger Erwachsener einige Jahre lang suizidgefährdet.

Für einen jungen Pädo ist die Selbstbehauptung gegen die moralische Vorverurteilung durch die Gesellschaft also geradezu überlebensnotwendig. Es gibt Pädos, die das mit sich selbst auszumachen versuchen. Aber ganz allein ist es kaum zu schaffen. Selbsthilfegruppen wie das Jungsforum können helfen. Manchmal gelingt mit einem Coming-Out der Durchbruch oder durch ein Treffen mit einem anderen Betroffenen.

Es gibt aber auch einen relativ bekannten, historischen Gegenentwurf zum extrem negativen Bild des Pädos als Kinderschänder, den die griechische Antike mit der Knabenliebe (Päderastie) liefert. Damals warb der ältere Beziehungspartner offen um die Gunst des von ihm begehrten Knaben. Wenn er erhört wurde, wurde er mit Billigung der Familie des Jungen dessen Liebhaber und Mentor.

Der Mann wurde dafür verantwortlich, den Jungen zu einem vollwertigen und ehrbaren Mitglied der Gesellschaft zu formen, bzw. ihn auf diesem Weg zu begleiten. Das Ansehen des Jungen war mit dem Ansehen seines Liebhabers verknüpft. Umgekehrt wurden Erfolge und Fehlverhalten des Jungen auch dem dem Mann angerechnet bzw. ihm zur Last gelegt. Die damit verbundene soziale Kontrolle förderte bei beiden Beziehungspartnern Einsatz, Leistung und ein nach dem Maßstab der Zeit tugendhaftes Verhalten.

Der sinnliche Teil der Beziehung endete mit der Volljährigkeit des Jüngeren. Die sozialen Bindungen dauerten dagegen an und blieben meist lebenslang ein wichtiger Teil des Beziehungsgeflechts der Beteiligten.

Die Päderastie war jahrhundertelang eine Hauptsäule des Erziehungs- und des Gesellschaftssystems eben jener Kultur, auf die sich unsere heutige Zivilisation in Hinblick auf Kunst, Wissenschaft und Politik beruft. Leider beruft sie sich in Hinblick auf die Moral aber stattdessen auf die jüdisch-christliche Tradition, bei der statt von Knabenliebe von Knabenschändung die Rede ist.

Ein Pädophiler, der sich auf die Päderastie beruft, tut dies nicht, weil seine Neigung (jedenfalls die von Männern zu Jungen im Alter von 12 bis 18 Jahren) damals akzeptiert war und ausgelebt werden konnte. Er tut es, weil er nun mal so fühlt, wie er fühlt und weil er gut sein möchte. Er will kein Kinderschänder sein, sondern ein Mentor, Freund und Förderer eines auch (aber nicht nur) sinnlich geliebten Menschen.

Gelingt einem Pädophilen die Selbstbehauptung, der Erhalt eines positiven Selbstbildes und eines positiven Blicks auf seine Neigung, wird das oft als verharmlosend und gefährlich interpretiert. Tatsächlich ist es für die Gesellschaft und für die Kinder gut.

Wenn jemand, der sich für einen Dieb hält, eine Brieftasche mit einem Haufen Geld findet, würde er die Brieftasche behalten, denn der materielle Gewinn wäre nicht mit neuen psychologischen Kosten erkauft. Die Kosten sind ja bereits angefallen und das Dieb-sein in die Persönlichkeit integriert. Jemand, der sich für einen Dieb hält, wird sich aber auch wie ein Dieb verhalten.

Gelänge es, einem Pädophilen einzureden, dass er ohnehin ein Kinderschänder ist, würde man damit vermutlich einiges dazu beitragen, dass sich der Betroffene am Ende so rücksichtslos wie erwartet verhält. An der Neigung an sich und der damit verbundenen, nach Erfüllung strebenden Bedürfnislage ändert sich durch eine von ihm übernommene negative Sicht schließlich nichts.

Zum Glück gelingt dieses Einreden in der Regel allerdings nicht. Der Betroffene weiß ja am Ende immer noch am besten, was er fühlt. Eigentlich bräuchte es also auch keinen Rückgriff auf ein positives antikes Vorbild.

Und doch ist es hilfreich, dass es diesen Gegenentwurf gibt und dass man sich auf ihn berufen kann. Das positive Selbstbild eines Pädos, ist ständigen, vehementen Angriffen ausgesetzt. Es vergeht kein Tag ohne hetzerische Medienartikel, in denen Missbrauchstäter als „pädophil“ betitelt werden. Die deutsche Bundeskanzlerin hat einmal (als Bundesministerin für Frauen und Jugend nach einem sexuellen Gewaltverbrechen mit Todesfolge an einem Kind) gesagt, Pädophile müsse man brandmarken. Aktuell werden Verschärfungen des Strafrechts im Bereich Cybergrooming gefordert, um Kinder vor „Pädophilen“ zu schützen.

Unter diesen Bedingungen ist ein Pädo, der noch am Anfang seines Weges steht, dringend auf jede Hilfe zur Selbstbehauptung angewiesen, die er nur bekommen kann. Für heutige Pädos kann der Rückbezug auf die Ideale der Päderastie also durchaus hilfreich sein. Für heutige „Kinder-vor-Missbrauch-Schützer“ ist die antike Päderastie dagegen ein Störfaktor, da sie eine positive Deutung und die Möglichkeit von Einvernehmlichkeit nahelegt bzw. zulässt.

Die Päderastie passt einfach nicht zum dominierenden ideologischen Konzept der sexuellen Gewalt, der zwangsläufigen Schädlichkeit sexueller Erfahrungen und der Unmöglichkeit von Einvernehmlichkeit. Sie wird daher verfälschend als eher der Homosexualität nahestehend dargestellt, obwohl Homosexualität im antiken Griechenland im Gegensatz zur Knabenliebe verpönt war, oder auch als Basis einer frauenfeindlichen Gesellschaft diffamiert, obwohl andere zeitgenössische Kulturen, bei denen die Päderastie nicht gepflegt wurde, ebenso frauenfeindlich waren, wie die antike griechische Kultur.

Neben dem Kinderschänder-Narrativ und dem Knabenliebe-Narrativ gibt es neuerdings auch noch das Kein-Täter-werden-Narrativ, vom Pädophilen, der für seine Neigung zwar nichts kann, der sich aber gefälligst in Therapie zu begeben hat, da von seiner Neigung angeblich eine immanente Gefahr für Kinder ausgeht. Die vermeintliche Bombe ist also nicht böse, solange sie sich damit einverstanden erklärt, eine Bombe zu sein und entschärft zu werden.

Das Kein-Täter-werden-Narrativ stellt im Grunde das Angebot eines psychologischen Existenzminimums an Pädophile dar, als Nicht-Täter, der sich in Therapie begibt, als menschliches Wesen zu gelten und einen Hauch weniger diskriminiert zu werden.

Das Ziel von Kein-Täter-werden ist die dabei Verhinderung von „Missbrauch“ durch Akzeptanz der eigenen Gefühle und Resignation im Sinne einer durch die Therapie vermittelten Anerkennung der Unmöglichkeit der angestrebten Liebesbeziehung, der Unmöglichkeit von Einvernehmlichkeit, der Unvermeidlichkeit einer Schädigung und der Erkenntnis der eigenen Gefährlichkeit.

Mir kommt dabei das Stichwort der erlernten Hilflosigkeit in den Sinn. Einem zur Liebe fähigen Menschen soll beigebracht werden, dass er nicht lieben kann und nicht lieben darf, weil er mit seiner Liebe sich selbst und den geliebten Menschen ebenso sicher in die Luft sprengen würde, wie ein Islamist, der seinen Sprengstoffgürtel zündet.

Ich denke es wird damit deutlich, dass ich das Kein-Täter-werden Angebot als nicht sonderlich attraktiv empfinde. Es ist in seinem Ansatz aber auch stark ideologisch getrieben und orientiert sich nicht an der Wirklichkeit.

  • Kinder haben eine Sexualität. Mit dem Beginn der Pubertät ist das sexuelle Erleben und Verhalten mit dem von Erwachsenen vergleichbar.
  • Das man Kinder nicht zur Homosexualität verführen oder durch „verfrühte“ Sexualkontakte zu sonstigen sexuellen Normabweichungen umpolen kann, ist nicht nur wissenschaftlich geklärt, sondern sollte inzwischen auch allgemein bekannt sein.
  • Die Deutungshoheit, ob jemand missbraucht wurde, steht allein dem Betroffenen zu. Wer sich nicht missbraucht fühlt, wurde auch nicht missbraucht. Der Missbrauch erfolgt dann erst durch diejenigen, die den Betroffenen in eine Opferrolle zwängen. Es ist eine grobe Missachtung der Betroffenen, wenn sie erst in der Opferrolle glaubwürdig werden.
  • Wer das das Recht hat, „NEIN“ zu sagen, muss auch das Recht haben, „JA“ zu sagen.
  • Es ist durch kriminologische Opferuntersuchungen belegt, dass gewollte Sexualkontakte nicht zu primären Schädigungen bei Kindern führen.
  • Pädophile sind abgesehen von ihrer sexuellen Neigung völlig normal. Sie sind im Vergleich zum Rest der Bevölkerung nicht weniger empathisch und sensibel und auch nicht egoistischer oder rücksichtsloser.
  • Pädophile verlieben sich wie andere Menschen auch, mit denselben positiven Gefühlen gegenüber dem geliebten Menschen und neigen nicht mehr zu sexueller Gewalt als der Durchschnittsbürger, der sich nicht ständigen Vorwürfen, er sei ein Vergewaltiger oder zumindest ein potentieller Vergewaltiger, ausgesetzt sieht.

So wie das Narrativ vom Kinderschänder und das Kein-Täter-werden-Narrativ ist auch die Päderastie am Ende nur ein Narrativ, nämlich das vom Mentor. Ich finde dieses Narrativ durchaus sinnstiftend und fühle mich ihm persönlich verpflichtet. Aber es bildet natürlich ebenso wenig die Realität ab, wie die anderen Narrative.

Die Realität ist: im Durchschnitt sind Pädos nicht gewalttätiger und rücksichtsloser aber auch nicht mitfühlender und selbstloser als Heterosexuelle, Homosexuelle, Bisexuelle oder Lesben. Die Liebe eines Pädos zu dem von ihm geliebten Kind ist nicht verwerflicher und schmutziger aber auch nicht reiner und edler als sonst eine Liebe.

Sie muss es auch nicht sein.

Liebe an sich ist etwas Positives. Man wird gemeinhin lieber geliebt als nicht geliebt und dafür gibt es gute Gründe. Sich geliebt zu fühlen, ist gut für das Selbstwertgefühl und das Selbstbild. Vor allem aber: Liebe ist die ultimative Motivation. Nichts anderes motiviert einen Menschen so stark sich für einen anderen einzusetzen, wie die Liebe.

Geliebt zu werden, bringt einem daher handfeste Vorteile ein: es sichert Aufmerksamkeit und führt dazu, dass der Liebende Ressourcen aller Art freiwillig in die Beziehung und das Wohlergehen des geliebten Menschen investiert, z.B. in Form von Nahrung, Schutz, Erfahrung, Wissen, Zuneigung, Zärtlichkeit, Unterhaltung, Spiel usw. Auch Sex macht Beteiligten, die sich willentlich darauf einlassen, in der Regel Spaß. Das, worum es beim Sex primär geht, ist nämlich sinnlicher Genuss und nicht Herrschaft, Unterdrückung oder Gewalt.

Die Chance, dass am Ende für denjenigen, der geliebt wurde (idealerweise also beide Beteiligten) unter dem Strich ein positives Saldo stehen bleibt, sind ziemlich gut, zumal es einen simplen Schutzmechanismus gibt: bei einer (zu) negativen Entwicklung wird eine Beziehung abgebrochen.

Die Fehlertoleranz einer Beziehung ist aber nicht Null, sondern angemessen breit, um fehlbaren Wesen, wie Menschen es nun mal sind, gerecht zu werden. Bei der Suche nach dem besten gemeinsamen Nenner oder auch im „Alltagsbetrieb“ darf durchaus auch einmal etwas schief gehen, ohne dass deshalb gleich die Beziehung in Frage gestellt wird oder gar daran zerbricht.

An die Liebe eines Pädophilen müssen deshalb (eigentlich) keine strengeren Anforderungen angelegt werden, als an sonst eine Liebe. Die eine Anforderung, der sie – wie jede andere Liebe auch – genügen muss, ist die Einvernehmlichkeit. Und zwar nicht die Theorie zur Einvernehmlichkeit eines Dritten, sondern die praktische Einvernehmlichkeit der einzig unmittelbar Beteiligten.

Solange das, was geschieht, von beiden gewollt ist, ist alles in Ordnung.

5 Kommentare zu „Pädophile Identität: Fremdbild, Selbstbild und Wirklichkeit

  1. Viel näher kann man dem Kern der Sache nicht kommen. Wenn jemand das könnte, dann vermutlich Du, in einem weiteren Beitrag. Dein Reden, Schreiben, gibt mir das gute Gefühl, dass meine Gedanken und Empfindungen nicht auf alle Zeit verloren sind, wenn ich mal sterbe. Denn sie gleichen Deinen auf fast schon befremdliche Art und Weise. Du beschreibst die Dinge so wie sie sind. Ich wüsste nicht wie man der Wahrheit noch näher kommen könnte.
    Ich teile mit Dir offenbar die Last, ein wenig mehr zu begreifen, als die meisten anderen Menschen. Ausgesucht hab ich mir das nicht, aber missen möchte ich das auch nicht.

    Was soll ich sagen… Danke, dass Du aussprichst, was ich mich nicht zu sagen traue.

    p.S.

    Ich war übrigens auch der jenige, der „you’ll be in my heart“ als Hymne empfohlen hat. Danke, dass Du daraus einen schönen Beitrag gemacht hast.

    Gefällt 1 Person

    1. Schneeschnuppe ist nur hier und auf Gutefrage (Schneeprinz) aktiv.

      Sonst ist er ein Jemand, wie du und Ich

      „Wenn jemand das könnte, dann vermutlich Du, in einem weiteren Beitrag. Dein Reden“

      Es wäre schön, wenn er ein Youtube Kanal aufmachen würde, denn dann könnte man sein Reden hören bzw ihn sehen, wie sehr er dadrunter leidet dass er nicht die lieben darf, den er liebt. Seine Liebe ist stigmatisiert und verboten.

      Aber er fühlt sich dazu noch nicht bereit und möchte seine Stimme nicht in die Welt setzen.

      Dies ist zu akzeptieren

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    1. Sehr gerne.

      Alternativ kannst du den Text auf deiner Webseite auch ganz oder in Auszügen zitieren und dann deinen Kommentar dazu setzten. In dem Fall würde ich mir für das Zitat natürlich eine Quellenangabe wünschen. Diese Variante hat den Vorteil, dass der Text auch erhalten bleibt, wenn es meine Seite irgendwann nicht mehr geben sollte. Aktuell gibt es zwar keinen Grund, dass das passieren sollte, aber man weiss ja nie.

      Ich wäre mir beiden Varianten einverstanden. Und freue mich, dass du den Text für geeignet und wert hältst, auf ihn zu verweisen. 🙂

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      1. Herzlichen Dank für Deine schnelle und positive Antwort. Ich werde heute Nachmittag nach Deiner ersten Variante Deinen Text in einer speziellen Seite übernehmen und auf Deine Seite hinweisen und im Blog erwähnenn.. Beste Grüsse, tinjo

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